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Alternativmedizinische Methoden

Ein Mangel an Mikronährstoffen führt zu Funktionseinschränkungen des Organismus.
Dies zeigt sich anfangs unspezifisch durch Unpässlichkeit und Mattigkeit, kann im Verlauf auch konkrete Symptome hervorbringen. Durch eine frühe Erkennung von Mikronährstoffunterversorgung bleibt der Körper fit und leistungsfähig, kann Störungen rascher kompensieren und Krankheiten leichter abwehren.

Die Pflanzenheilkunde begleitet den Menschen seit Urzeiten.
Die Heilkraft von Pflanzen ist unbestritten. Zum Einsatz kommt hier eine sanfte Anwendung von Extrakten oder Tees zur Stimulierung körpereigener Regulationsmechanismen z.B. bei Zyklusbeschwerden oder Wechseljahresbeschwerden u.a.m.

Ätherische Öle zur Raumbeduftung kennt fast jeder.
Was viele nicht wissen, ist, dass Aroma-Öle innerlich eingenommen ebenfalls Wirkungen entfalten können.
In der Frauenheilkunde finden sie u.a. als Tampons Anwendung.

In unserer Kultur leiden viele Frauen durch den Verlust der Produktion von Eierstockhormonen an typischen Beschwerden, die die Lebensqualität und die Gesundheit erheblich einschränken können (Prämenstruelles Syndrom, klimakterische Beschwerden).

Ähnlich wie bei einer Schilddrüsenunterfunktion Schilddrüsenhormone eingenommen werden können, kann auch bei einer zu geringen Bildung von Eierstockhormonen auch hierfür ein Hormonersatz angewendet werden.

In dieser Praxis wird den Patientinnen  verschiedenen Methoden des schonenden natürlichen Hormonersatzes angeboten.

dies ist eine einfache und unkomplizierte Methode, durch einen Reiz, die Körperabwehr zu stimulieren.

Auch wenn die körperlichen Mechanismen, die dem zugrunde liegen, noch nicht durchschaut sind, sind die Erfahrungen positiv und sehr positiv.

Auch bei autoimmunen Prozessen kann die Eigenbluttherapie angewendet werden, wie z.B. bei Lichen sclerosus.

Eine Serie von 10 Injektionen wird empfohlen.

die Messung des Energieflusses an allen Meridiananfangs- und Endpunkten deckt Blockaden auf. Mit Hilfe einer Abfolge von computergenerierten spezifischen Lichtfrequenzen auf Akupunkturpunkten können diese Blockaden gelöst werden, der Energiefluss kommt in Gang, und der Patient/die Patientin findet zu ihrem innewohnenden natürlichen Potential zurück. Bessere Gesundheit ist die Folge.

Mit der Raymedy-Methode in der Frauenheilkunde haben wir gute Erfahrung u.a. bei Blasenschwäche gemacht. Auch bei Narbenbeschwerden oder Beschwerden nach Geburten oder Operationen ist diese Methode nützlich, so wie bei vielen spezifischen und unspezifischen Beschwerden, die weit über die Frauenheilkunde hinausgehen.

Immer wieder staunen wir, dass Beschwerden vergehen können, für die die Patienten und Patientinnen gar nicht gekommen sind. Eine wahrlich ganzheitliche Methode.

Bei dieser Behandlung ist meist eine Serie von 5-10 Anwendungen einzuplanen. Nur Gelegentlich kommt es zur Heilung nach nur einem Termin.

das Endocannabinoidsystem dient der Modulation der elektrischen Reizleitung in allen unseren Nervenbahnen. D.h. im Körper selbstgebildete Cannabis-ähnliche Stoffe beinflussen unsere Wahrnehmung und Befindlichkeit aber auch die Funktion von Muskeln und Organen. Eine Störung des Endocannabinoidsystems kann daher vielfältige Symptome hervorrufen wie chronische Schmerzen - auch Migräne,  Bewegungsstörungen, Depressionen und vieles mehr. Es gibt positive Erfahrungen bei adultem ADS, bei Tics, bei Epilepsie aber auch bei starken Menstrautionsschmerzen.

Hilfreich ist die Anwendung von Cannabis z.B. auch bei (fortgeschrittenen) Krebserkrankungen zur Eindämmung von Begleitsymptomen einer Metastasierung bzw. einer Antitumortherapie und zur Verbesserung der Lebensqualität.

Die Verordnung von Cannabisextrakten und von Cannabisblüten sowie zugelassenen industriellen Cannabis-Zubereitungen ist seit  März 2017 auf Betäubungsmittelrezept möglich. Die Anwendung von Cannabis als Medizin gilt als (letzte) Möglichkeit, wenn anerkannte Therapien nicht genügend wirken oder Nebenwirkungen der anerkannten Therapien die Lebensqualität zu stark beeinträchtigen oder die Gesundheit schädigen. Dabei ist die Cannabis-Therapie gut verträglich und -abhängig von der Dosis- nebenwirkungsarm. Es ist bei dieser Therapie nicht das Ziel, einen Rausch zu haben. Tatsächlich lehnen die allermeisten Medizinalcannabis-Anwender den Rauschzustand ab und betrachten ihn als Zeichen der Überdosierung.

Bringen Sie bitte zum Beratungstermin schriftliche Befundkopien mit, die Ihre Krankheit oder Störung und die bisherigen Therapien erläutern. Nur dann kann -nach ausführlicher Beratung- eine Rezeptverordnung erfolgen. Das Erstgepräch dauert ca. eine Stunde. Folgegespräche zur Dosisfindung können telefonisch erfolgen, ebenso Rezeptanforderungen mit kurzem Gespräch. Mindestens 1x pro Jahr ist eine persönliche Anwesenheit zu einem Verlaufsgespräch für ca. 1/2-1h Stunde erforderlich.

Es ist nicht möglich, den illegalen Freizeitkonsum per Rezeptverordnung "zu legalisieren". Ich bitte darum, von solchen Anfragen abzusehen. Die Cannabisverordnung ist allein krankhaften Störungen vorbehalten, und diese müssen belegt werden.

Kosten: Ersttermin ca. 150€
             kurze telefonische Beratung und Rezeptausstellung ca. 10€
             Verlaufsgepräch mind 1x/Jahr  ca. 75-150€
             Ausstellung von Attesten  ca. 10€
             Erstellen eines Befundberichts ca. 40€
             Portokosten werden nach dem aktuellen Post-Versandtarif berechnet.
             Der Apothekenverkaufspreis für Cannabisblüten beträgt für 5g ca 80-120€.